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Corona Krise Aktien Kaufen Mindestens ein zugelassener Impfstoff bis Jahresende lautete beispielsweise das Basisszenario bei Goldman Sachs. Aber Vorsicht: Auch in diesem Index stellen US-Aktien rund 50 Prozent, Papiere von Unternehmen aus Schwellenländern dagegen nur etwas mehr als 10 Prozent. In den USA werden die finanziellen Geschicke künftige von Janet Yellen als Finanzministerin und Fed-Chef Jerome Fc Bayern MГјnchen Adventskalender gelenkt.
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Christine Lagarde hat das erste Jahr als Chefin der Europäischen Zentralbank EZB hinter sich. Man erhoffte sich unter anderem Unterstützung im EZB-Rat, den Lagardes Vorgänger Mario Draghi mit einigem Gesprächsbedarf zurückgelassen hatte.

Konfliktthemen waren unter anderem die erneute Aufnahme des Anleihenkaufprogramms sowie das Verharren des Leitzinses auf dem Rekordtief.

Welches Resümee ziehen Sie nach diesem Jahr für die EZB und nach einem Jahr Lagarde? Im Ton ist Christine Lagarde verbindlicher. Sie geht mehr auf die unterschiedlichen Lager im EZB-Rat ein.

Aber inhaltlich steht Lagarde als ehemalige Politikerin wie Draghi für eine Politik des billigen Geldes, auch sie hilft den Finanzministern der hoch verschuldeten südlichen Mitgliedsländer.

So hat die EZB mit ihren Anleihekäufen seit dem Ausbruch von Corona die gesamten Haushaltsdefizite der Euro-Staaten finanziert. In den USA werden die finanziellen Geschicke künftige von Janet Yellen als Finanzministerin und Fed-Chef Jerome Powell gelenkt.

Was bedeutet das für die US-Wirtschaft? Janet Yellen erbt eine Staatsschuld, die im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt so hoch ist, wie nach dem Zweiten Weltkrieg.

In dieser Situation hat kein Finanzminister viel Spielraum. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China wurde unter dem amtierenden US-Präsident Donald Trump bis zuletzt nicht entschärft.

Welche Chancen sehen Sie für die künftige Zusammenarbeit im neuen Jahr und unter einem neuen Präsidenten? Präsident Joe Biden wird gegenüber China im Ton nicht so aggressiv auftreten wie Donald Trump.

Aber auch er wird den wirtschaftlichen, politischen und militärischen Aufstieg Chinas mit Hilfe der Handelspolitik beschränken wollen. Denn China wird sowohl von Demokraten als auch Republikanern als Bedrohung wahrgenommen.

Was bedeutet das für deutsche Exportfirmen? Noch profitiert die deutsche Exportwirtschaft davon, dass sich China zügig von Corona erholt.

Aber irgendwann werden sich die Europäer entscheiden müssen, wo sie im Konflikt zwischen den USA und China stehen wollen.

Durch die breite Aufstockung von Homeoffice bei sehr vielen Unternehmen könnte auch AWS Amazon Web Services Zulauf erhalten und dadurch weiterhin die Wachstumswelle reiten.

Aus dem Blickwinkel von Amazon also eine Win-Win-Situation, die auch die Aktionäre langfristig erfreuen dürfte. Ähnlich wie bei Alphabet dürfte auch Facebook nicht allzu viele negative Auswirkungen spüren, da auch hier der Hauptumsatztreiber Werbung ist.

Kurzfristig gesehen könnte Facebook sogar davon profitieren, dass vermehrt Menschen aufgrund von selbst auferlegter Quarantäne zu Hause verweilen und sich ihre Zeit in den sozialen Medien vertreiben.

Das könnte sogar zu Umsatzsteigerungen führen, zumindest solange die werbenden Unternehmen noch Werbung schalten.

Der Streaming-Dienstleister Netflix könnte sich in diesen Tagen möglicherweise über wachsende Abonnentenzahlen freuen, da viele Personen zu Hause bleiben müssen und mit ihrer vielen Freizeit gar nichts anzufangen wissen.

Da trifft es sich doch gut, dass Netflix über ein gutes Preis-Leistung-Verhältnis verfügt und jede Menge hochwertigen Content auf seiner Plattform vereint.

Der Zahlungsdienstleister Wirecard könnte ebenfalls als Profiteur aus der aktuellen Krise hervorgehen. Zum einen wird zunehmend betont, dass Menschen bargeldlos bei ihren Einkäufen zahlen sollen, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

Zum anderen dürfte auch der Onlinehandel anziehen, wovon auch Wirecard durch mögliche erhöhte Transaktionsvolumina profitieren könnte.

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Im Laufe des letzten Jahrzehnts ist die Zahl an massiven Datenverletzungen und Hackerangriffen in die Höhe geschnellt. Eine Glaskugel besitzen auch wir nicht.

Vieles hängt davon ab, wie lange die Krise dauert und ob die Unternehmen nach der Krise die entlassenen Mitarbeiter sofort wieder einstellen oder erst abwarten.

Wir wägen Chancen und Risiken im nächsten Kapitel ab. Weitere Informationen zum Thema haben wir im Beitrag Investieren in Finanzkrisen zusammengestellt.

Solange der DAX von Höhenflug zu Höhenflug eilte, schreckten viele Bundesbürger vor einem Aktieninvestment zurück.

Von bis war der DAX im Schnitt um 7,6 Prozent pro Jahr gestiegen. Durch den Kursrückgang haben sich die Aktien nun deutlich verbilligt. Selbst wenn die Gewinne der Unternehmen im aktuellen Jahr schrumpfen oder gar ganz wegblieben würden, langfristig wird auch der Corona-Virus überwunden werden.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass bisher auf jeden Einbruch auch wieder ein Aufschwung folgte. Allerdings müssen Anleger damit rechnen, dass einige Firmen für das laufende Jahr weniger Dividenden zahlen werden.

Schwache Unternehmen könnten von der Krise ganz hinweggerafft werden. Verkaufen sollten auch Anleger, die das Geld innerhalb der nächsten zwölf Monate brauchen , beispielsweise um ein Haus zu kaufen.

Zumal die Kurse sich gerade wieder etwas erholt haben. Ein Einstieg bietet auch dann Chancen, wenn die Krise weder besonders schlimm verläuft noch besonders glücklich.

Das bisherige Minus erscheint dann übertrieben. Es sind aber sogar noch Entwicklungen denkbar, die zusätzlichen Schub verleihen. Wenn schnell ein Gegenmittel mit wenigen Nebenwirkungen gefunden wird, dürfte das ein baldiges und deutliches Kursplus nach sich ziehen.

Das Gleiche gilt, wenn die Zahl der Infektionen mit dem beginnenden Frühjahr deutlich sinkt oder das Virus sich zu einem harmlosen Erreger wandelt.

Auch staatliche Eingriffe könnten den Markt beflügeln. Eine weitere Senkung der Leitzinsen, obwohl kaum noch möglich, würde die Börsen ebenso befeuern wie staatliche Investitionen in Zukunftsfelder wie beispielsweise in die Biotechnologie , die Elektromobilität oder die Wasserstoffwirtschaft.

Es ist aber denkbar, dass es schlimmer kommt als vermutet. So ist es denkbar, dass die Ausbreitung des Virus erst am Anfang steht.

Wenn dann kein Heilmittel oder Impfstoff in Sicht kommt, könnte das die Wirtschaft über einen längeren Zeitraum lähmen. Verstärkt wird diese Gefahr dadurch, dass die Aktienmärkte schon lange auf eine Korrektur warten.

Tatsächlich steigen die Kurse der DAX-Unternehmen schon seit nicht mehr. Ende lag der DAX-Kursindex bei 6. Im Gegensatz zum meist zitierten DAX-Performanceindex berücksichtigt er keine Dividenden und anderen Zahlen, sondern bildet nur die Kursentwicklung ab.

Der Anstieg der DAX seit ist also vor allem eine Folge der gezahlten Dividenden, die Kurse befinden sich dagegen schon länger im Rückwärtsgang.

Es gibt also auch eine Reihe von Risiken. Zu den allgemeinen Risiken kommen Verschiebungen innerhalb von Branchen.

Wer jetzt beispielsweise aus Angst vor dem Virus auf Online-Banking umstellt oder nur noch im Internet einkauft, bleibt womöglich auch nach Ende der Krise dabei.

Einige Branchen und Aktien sind daher mehr betroffen als andere. Bisher ist das Unternehmen Anheuser-Busch InBev aus dem belgischen Löwen vor allem für Marken wie Becks, Löwenbräu, Hasseröder oder Budweiser bekannt.

Aktuell ist aber vor allem die mexikanische Marke Corona im Gespräch. Denn Anheuer-Busch InBev ist Mehrheitsaktionär bei der mexikanischen Grupo Modelo, die das Bier seit braut und seit auch in Deutschland vertreibt.

Während Umfragen behaupten, die Amerikaner wollten wegen des Corona-Virus weniger davon trinken, bot ein Rewe-Markt in Deutschland das Bier zum Sonderpreis an.

Alternativ zu einer Flasche Desinfektionsmittel. Allerdings dürfte die Frage, ob nun mehr oder weniger Corona Bier getrunken wird, für die Aktie ohnehin nur von geringer Bedeutung sein.

Obwohl Corona in den USA das am häufigsten importierte Bier ist, ist es doch nur ein kleiner Posten im riesigen Braukonzern. Der wurde bereits vorher mehrfach von Analysten herabgestuft.

Eine Anlage nur für wagemutige und gut informierte Anleger. Adidas ist von den Problemen in China besonders betroffen. Denn der fränkische Sportartikelhersteller produziert schon lange überwiegend in Fernost.

Durch die niedrigen Zinsen sind viele Firmen bis zum Hals verschuldet. Wenn diese Firmen nun durch fallende Umsätze Verluste einfahren, droht ein realistisches Finanzrisiko, das bis zur Insolvenz gehen kann.

Deshalb fallen die Aktien von Firmen mit hohen Schulden aktuell stärker. Besonders jetzt werde ich diese Firmen noch stärker meiden, auch wenn diese z.

Lieber kaufe ich Aktien, bei denen eine Insolvenz aufgrund der soliden Bilanz und dem Geschäftsmodell fast unvorstellbar ist, wie eine Firma, bei der man schon sehen kann, dass sie in Schieflage geraten kann.

Ausnahmen für mein Dividendendepot gibt es bei mir auch, aber selten. Meistens sind es Marktführer und die Firmen schaue ich mir genau an.

In meinem Value Depot mache ich keine Ausnahmen. Deshalb ist mache ich hier keine Kompromisse. Hier eine kleine Übersicht von Aktien, die ich entweder demnächst kaufen möchte und bereits gekauft hab für mein Dividendendepot :.

Die Aktien kaufe ich entweder nach Erreichen von Kursmarken oder über das Verkaufen von sog. Cash-Secured Puts einfach mal googeln. Auch habe ich einen kleinen Aktiensparplan für meinen Neffen am Laufen, den ich jetzt leicht erhöht habe.

Was für Aktien findest du aktuell spannend oder welche hast du schon gekauft? Was denkst du zur Corona-Krise?

Hallo Christian, zum Lynx Broker hätte ich eine kurze Frage. Nachrichten zu Hertz Rental Car. Peer Group. Sprache: Alle DE EN Sortieren: Datum meistgelesen.

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Das Schauspiel könnte sich Monat für Monat fortsetzen, zumal die Preise für spätere Liefertermine deutlich höher sind als die heutige Realität.

Ein Barrel WTI-Öl mit Liefertermin im Dezember kostet immer noch nahezu 30 Dollar. Auch die europäische Sorte Brent hat mit aktuell 25 Dollar je Barrel das Krisenniveau von längst unterschritten und notiert nur noch einen Hauch über dem Jahres-Tief bei 20 Dollar aus dem Jahr Weitaus härter aber trifft es Unternehmen, die am Tropf der Ölindustrie hängen: Dienstleister wie Fugro , Petro Welt , Saipem , Schoeller-Bleckmann oder Transocean.

Kürzen die Multis ihre Ausgaben, werden ihnen Teile des Geschäftsmodells zumindest temporär entzogen. In einer noch wesentlich dramatischeren Situation befinden sich nordamerikanische Unternehmen, die sich in der umstrittenen Fracking- und Ölsandindustrie tummeln.

Laut einer Umfrage der Federal Reserve Bank of Kansas lohnt die Förderung erst bei Preisen zwischen 46 und 52 US-Dollar pro Barrel.

Demnach arbeitet die komplette Industrie seit Monaten nicht mehr kostendeckend. Da die Ölgewinnung aus Schiefer und Ölsand oft sogar erst ab 80 Dollar rentabel ist, sind nach einer Statistik der texanischen Anwaltskanzlei Haynes and Boone seit bereits mehr als amerikanische Öl- und Gasproduzenten pleitegegangen.

Und das könnte nur der Beginn einer gigantischen Welle sein: In der Umfrage der Notenbank von Kansas gaben 15 Prozent der Unternehmen an, innerhalb von zwölf Monaten insolvent zu sein, wenn der Ölpreis 40 US-Dollar betragen sollte.

Weitere 25 Prozent würden nicht länger als zwei Jahre durchhalten. Von 40 Dollar je Barrel ist der Ölpreis aktuell jedoch weit entfernt. Nach Worten von Commerzbank-Analyst Weinberg steht die US-Ölindustrie "vor dem Super-GAU".

Um eine Pleitewelle abzuwenden, erwägt das US-Energieministerium nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg mittlerweile, Ölfirmen dafür zu bezahlen, dass sie nichts mehr fördern.

Wie lange der hochverschuldete amerikanische Staat das durchhalten kann, bleibt abzuwarten. Es käme einem Wunder gleich, wenn sich eine Pleitewelle in der Ölindustrie nicht auf die Finanzbranche auswirken würde.

Die Konsequenz: Selbst wenn die viel zitierte zweite Abwärtswelle am Aktienmarkt ausbleibt, sollten Anleger bei Öl- und Finanzwerten, aber auch bei anderen konjunktursensitiven Sektoren vorsichtig sein.

Stattdessen sollten sie neben Gold auf die Branchen setzen, die gestärkt aus der Krise hervorgehen - selbst auf die Gefahr hin, dass die Kurse nochmals einbrechen.

Die vergangenen Wochen zeigten bereits, dass sich Branchen wie Onlinehandel oder Pharma schnell wieder erholen können. Fondsmanagerin Lagron empfiehlt zudem dringend, bei der Aktienauswahl auf Qualität zu achten.

Insbesondere eine starke Bilanz mit geringer Verschuldung sei in Krisenzeiten hilfreich: "Es erlaubt dem Management, sich um etwas anderes zu kümmern als den täglichen Überlebenskampf".

JENS CASTNER. Von Tobias Schorr D ie Öllager sind voll, der Preis ist am Boden. Zwar erholt er sich aktuell wieder leicht.

Doch liegt die WTI-Notierung immer noch weit unterm Schnitt der vergangenen Jahre: Damals betrug er rund 50 Dollar.

Vor allem für US-Unternehmen hat das gravierende Folgen.

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